Evangelische Gesamtkirchengemeinde Esslingen

Die Esslinger Gesamtkirchengemeinde ist ein Zusammenschluss von neun Teilkirchengemeinden, die rechtlich selbständig sind. Sie gestalten ihre Angebote in Verkündigung, Seelsorge, Mission und Diakonie eigenständig. Sie haben einen eigenen Kirchengemeinderat, welcher die Arbeit verantwortet und begleitet. Von der Gesamtkirchengemeinde werden vor allem übergreifende Aufgaben wahrgenommen.

Die Evang. Gesamtkirchengemeinde gehört zum Evangelischen Kirchenbezirk Esslingen.

Meldungen aus der Gesamtkirchengemeinde

Der Runde Tisch lädt zu vielfältiger Begegnung ein

Preisverleihung des Ideenwettbewerbs zur 10. Esslinger Vesperkirche

 

 

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28.04.18 Rote Flitzer begeistern die Kita-Kinder

Die Jürgen Brixner Stiftung hat der evangelischen Kindertagesstätte im Gartenstadthaus in Esslingen sechs hochwertige, stabile Fahrzeuge im Wert von 1355 Euro für den Fuhrpark der Kinder gespendet.

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26.04.18 "Hier passt einfach alles"

Mit mehr als 200 000 Euro hat die Lechler Stiftung bisher das Hospiz Esslingen unterstützt. Jüngst wurde das Hospiz zudem für das Projekt „Letzte Fragen – Esslingen im Dialog“, das eine Sorgekultur in der Stadt zum Ziel hat, mit dem Paul Lechler Preis ausgezeichnet. Jetzt wollte sich Walter Herwarth...

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Veranstaltungen

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • 22.10.19 | Schuldekanin für drei Kirchenbezirke

    Charlotte Altenmüller wird im kommenden Frühjahr Schuldekanin für die Kirchenbezirke Crailsheim, Blaufelden und Weikersheim. Die 58-Jährige löst Hans Jürgen Nonnenmacher ab.

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  • 22.10.19 | 165 Kandidaten für die Landessynode

    Die Kandidatenliste für die Wahl der neuen Landessynode der Evangelischen Landeskirche in Württemberg am 1. Dezember ist komplett: 165 Frauen und Männer bewerben sich um den Einzug in das Kirchenparlament.

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  • 21.10.19 | Gedenkort für Julius von Jan eingeweiht

    Ein Gedenkort im Garten der Oberlenninger Martinskirche erinnert seit Sonntagnachmittag an einen der mutigsten Pfarrer der württembergischen Landeskirche in der Zeit des Nationalsozialismus: Julius von Jan.

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